Diversity

Digitale Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft

Digitalisierung

Digitale Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft

Rückblick auf die Fachtagung des BMFSFJ zur aktiven Gestaltung von Digitalisierung
Ute Brutzki, Bereichsleitung Genderpolitik beim ver.di Bundesvorstand Danny Prusseit / ver.di Ute Brutzki, Bereichsleitung Genderpolitik beim ver.di Bundesvorstand

Digitalisierung muss aktiv gestaltet werden, wenn sie zu einer für alle lebenswerten Gesellschaft beitragen soll. Welche Schritte dafür notwendig sind, diskutierten Fachleute und Engagierte aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und der Netzgemeinde auf einer Fachkonferenz des Bundesfamilienministeriums in Berlin. (Quelle: Meldung des BMFSFJ vom 29.06.2017)

Die Digitalisierung beeinflusst alle gesellschaftlichen Bereiche. Entsprechend umfangreich waren die Themenpalette und Fragestellungen der Fachkonferenz des Bundesfamilienministeriums "Digitale Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft", die am 29. Juni in Berlin stattgefunden hat. Ute Brutzki, die Bereichsleitung Genderpolitik beim ver.di Bundesvorstand, referierte zum Thema "Digitalisierung gendergerecht gestalten".

Im Zentrum der Konferenz stand die Frage, wie Digitalisierung im Interesse der Menschen und im Einklang mit den Werten einer vielfältigen, demokratischen Gesellschaft gestaltet werden kann.

Auf Basis eines Impulspapiers diskutierten Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Verbänden, Initiativen und dem Ehrenamt in thematischen Workshops die gesellschaftspolitischen Aspekte der Digitalisierung, benannten aktuelle Herausforderungen und erarbeiteten Handlungskonzepte für das zukünftige Zusammenleben in der digitalen Gesellschaft.

Auf der Website des Bundesfamilienministeriums findet ihr: