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Gender raus! – 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Genderkritik

Broschüre

Gender raus! – 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Genderkritik

Verständliche Argumente und Anregungen, um antifeministische Parolen zu entlarven
Toleranz momius, #68067317, Fotolia.com Für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft!

Mit dem Satz „Das muss man doch mal sagen dürfen…“ werden zum Beispiel rassistische, sexistische und antiegalitäre Parolen, Hass und Verunglimpfungen in die Welt getragen und gerechtfertigt. Ist euch das auch schon begegnet?

Moderne Gesellschaften ermöglichen grundsätzlich, das eigene Leben auf vielfältige Art und Weise zu gestalten: So ist zum Beispiel gleichgeschlechtliche Liebe weitgehend akzeptiert, Frauen und Männer sind gesetzlich gleichgestellt und können im Prinzip entscheiden, wie sie leben wollen.

Allerdings werden diese Errungenschaften von rechtspopulistischen und christlich-fundamentalistischen Kräften, aber auch aus der liberalen Mitte heraus zunehmend bekämpft oder infrage gestellt.

Das betrifft Diskussionen im Alltag, in der Kneipe, auf Veranstaltungen oder Beiträge in Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsendungen, Internet-Blogs, Artikeln und Büchern. Dabei ist von „Gender-Ideologie“ die Rede oder von einer „Frühsexualisierung unserer Kinder“. 

Wollt ihr Behauptungen in Gesprächen und Diskussionen gerne widerlegen, wisst aber nicht genau wie?

Die Broschüre "Gender raus!" Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik bietet verständliche Argumente und Anregungen, wie antifeministische Behauptungen und Parolen entlarvt und richtiggestellt werden können.

Die gemeinsam vom Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit der Autorin Franziska Schutzbach erstellt.

Hier findet ihr die Broschüre:

Fachkontakt:
Henning von Bargen, Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung
E-Mail: vonbargen@boell.de  
Tel: +49 030 28534-180